WIR SCHAFFEN VERTRAUEN DURCH TRANSPARENZ

Bei der Standortwahl, der Bodenbeschaffenheit, der Lage des Feldes sowie der Fruchtfolge arbeiten wir nach den Kriterien des integrierten Anbaus: „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“. Hierbei werden Dünger und Pflanzenschutzmaßnahmen nach Bedarf der Pflanzen eingesetzt.

Neben regelmäßigen Bodenproben, die von Laboren der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) analysiert werden, sind mehrmals im Jahr Berater der LWK und des Obstbauversuchsrings vor Ort.

Jedes Jahr lassen wir den gesamten Anbauprozess nach dem Qualitätssicherungssystem QS-Standard QS-GAP zertifizieren. Für die Zertifizierung nach dem QS-Standard QS-GAP werden von den Mitarbeitern alle Arbeitsschritte – von der Bodenbearbeitung, der Düngung bis zum Erntebeginn – erfasst und in einer Ackerschlagkartei dokumentiert. All unsere Ernteprodukte – vom Spargel bis zum gesamten Beerenobst – werden beim Erntebeginn von einem QS-anerkannten Labor auf Rückstände analysiert und geprüft. Auch hier greift das Qualitätssicherungssystem QS-Standard QS-GAP, bei dem jeder Schritt bis zur verkaufsfähiger Ware festgehalten wird.

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